Alt Innsbruck®
Pre- & After Shave Emulsion
 
Eigenschaften
Anleitung für Ihr persönliches Rasurerlebnis
Qualitätsgarantie
Bestandteile
Tinas´ausführliche Anleitung für die perfekte Nassrasur


Eigenschaften
>> schützt die Haut vor der Klinge
>> beugt Rötungen und Entzündungen vor
>> unterstützt den Selbstregenerationsmechanismus der Haut
>> zieht rasch ein und fettet nicht
>> für jeden Hauttyp geeignet

Die perfekte Rasur lässt sich in folgende drei Phasen unterteilen:
Rasurvorbereitung >> Eigentliche Rasur >> Nachbehandlung
Alt Innsbruck® begleitet Männer in allen Phasen. Die Emulsion zeichnet sich durch eine angenehm kühlende und beruhigende Wirkung aus, schützt die Haut während der Rasur und beugt lästigen Rötungen und Entzündungen danach vor.

Anleitung für Ihr persönliches Rasurerlebnis
Alt Innsbruck® auf die trockene Haut auftragen und sanft einmassieren. Eine Minute einwirken lassen, die Haut mit warmem Wasser gut befeuchten und Schaum, Gel oder Seife auftragen. Dann die Rasur genießen. Abschließend erneut Alt Innsbruck® auftragen und einmassieren und das Rasurerlebnis ist perfekt!

Bestandteile (Volldeklaration)
Weizenkeimöl, Wasser, Alkohol, Wollwachs, Citronellaöl, Kampfer, Menthol, Parfum, Xanthan (natürlicher Stabilisator)

Qualitätsgarantie
>> Bestandteile vorwiegend aus Pflanzenstoffen
>> wertschonende Herstellung
>> beste Verträglichkeit
>> ohne künstliche Farbstoffe
>> ohne künstliche Konservierungsstoffe
>> ohne mineralische Fette, Öle und Paraffine
>> ohne Silikone
>> ohne Tierversuche entwickelt

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Tinas´ausführliche Anleitung für die perfekte Nassrasur - nicht nur im Gesicht!

Nass oder trocken? Beim Thema Rasur stehen sich zwei Lager unversöhnlich gegenüber. Die einen schwören auf die feuchte Tour, genauer: 47%, die anderen mögen's lieber mit trockenem Hightech: 46% der deutschen Männer. Ein System- wechsel findet selten statt, obwohl der sich manchmal empfehlen würde.

Entscheidend ist dabei oft weniger das glatte Ergebnis, sondern der Zustand der Haut. Denn was nützt die schönste Rasur, wenn hinterher das Gesicht brennt. Nass rasiert sich's in der Regel gründlicher. Trocken geht's einfacher, oft muss aber ein paar Mal hin- und herrasiert werden
bis alle Haare gekappt sind.

Nassrasierer schneiden die Haare tiefer ab als Trockenrasierer. Die Nassrasur ist in der Regel hygienischer, weil Gesicht und Klingen täglich abgewaschen werden. Hautärzte empfehlen bei empfindlicher Haut die Nassrasur, weil durch Schäume die Haare ohne Ziepen glatt und hygienisch geschnitten werden.

Vorsicht ist aber angebracht: Kleinere Verletzungen können leicht auftreten. Spezielle Pflegeprodukte wie die Pre- & After Shave Emulsion Alt Innsbruck helfen bei der Blutgerinnung und schließen die Wunden schnell, ohne dass es zu einer Entzündung kommt.


Die perfekte Rasur (wenngleich im folgenden regelmäßig von Gesicht und
Bart die Rede ist, lassen sich praktisch
alle Angaben auch auf die Rasur von anderen behaarten Körperpartien über- tragen) lässt sich in die drei folgenden Phasen unterteilen:

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>> Rasurvorbereitung
>> eigentliche Rasur
>> Nachbehandlung

Wer sich nur auf das Abschneiden der Haare konzentriert und den anderen Teilen nur ungenügende Beachtung beimisst, wird nie ein optimales Rasurergebnis (und -erlebnis) erzielen. In alten Lehrbüchern für Barbiere (z.B. [TRUSTY 1948]) kann man nachlesen, daß die Profis alle drei Phasen als gleichermaßen wichtig für das Ergebnis ansehen. Die erstaunliche Härte und Zähigkeit des trockenen Haares (seine Werte übertreffen die von Kupferdraht bei gleichem Durchmesser!) erfordert eine gründliche Vorbereitung des Bartes oder anderer zu rasierender Behaarung. Eine geeignete Vorbehandlung lässt das Haar aufquellen und weicher werden und sorgt damit nicht nur für einen sanften und tiefen Schnitt, sondern auch für die Schonung der Klingenkante und somit auch - zumindest bei Rasierklingen oder gar Wechselkopfbenutzung - des Geldbeutels.

Das Aufquellen und Erweichen des Haares geschieht durch Wasser, vorzugsweise warmes Wasser. Jeder kennt das Gefühl der weichen Kopfhaare unter der warmen Dusche. Muß man einmal kalt die Haare waschen, fühlt es sich ganz anders an, nicht nur wegen der schlechter herauszuspülenden Seife. Um gründlich "eingeweicht" zu sein, benötigt das Haar ca. 3 Minuten der warmen Feuchtigkeit. Nun trocknet Wasser aber sehr schnell auf der Haut, so daß das Einweichen durch bloßes Wasser nur durch ständiges Neuauftragen über drei Minuten hinweg erreicht würde - ein Vorgehen, daß sinnvoll wohl nur unter der Dusche zu bewerkstelligen ist. Tatsächlich ist die Dusche vor der Rasur auch eine ganz hervorragende Vorbereitung des Haares. Um aber auch danach (während der Rasur) die Feuchtigkeit im Gesicht zu erhalten, benötigt man einen feuchten Schaum, der Wasser und Wärme am Haar hält und die Verdunstung verhindert.

Darüber hinaus lässt sich durch den Schaum aus einer alkalische Seife die Quellwirkung reinen Wassers noch wesentlich steigern. Nun sind normale Waschseifen und Duschgels heutzutage meist pH-hautneutral (d.h. schwach sauer), so daß sie sich nicht so gut zum eigentlichen Aufquellen des Bartes eignen. Man(n) sollte daher in jedem Fall (also auch nach dem Einseifen mit Duschgel oder Shampoo unter der Dusche) eine gute alkalische Rasierseife oder Rasiercreme benutzen, die extra für diesen Zweck konzipiert ist und sich durch weitere positive Eigenschaften auszeichnet. Eine gute Seife/Creme erzeugt beim Auftragen mit dem Rasierpinsel einen sehr feinen, feuchten und stabilen Schaum, der das Haar quellen lässt und die für das Aufweichen nötige Feuchtigkeit und Wärme lange festhält, ohne auszutrocknen. Der Schaum sollte in jedem Fall nur angenehm warm sein, nicht heiß! Heißer Schaum trocknet besonders schnell aus! Zu kühl sollte er allerdings auch nicht sein, denn erstens quillt und weicht das Haar bei Wärme besser, zweitens führt die Wärme auch dazu, daß sich die Haarmuskulatur entspannt und die Haare möglichst weit aus den Haarkanälen austreten. Bei Kälte wird die Muskulatur angespannt, diese zieht die Haare in die Haarkanäle und richtet sie damit auf (die sog. Gänsehaut). Die Wärme sorgt also auch auf diesem Wege für eine gründlichere Rasur.

Betrachtet man die weiteren Aufgaben des Schaumes, so wird klar, daß seine Qualität und Eigenschaften ganz erheblich zum Rasurergebnis beitragen. Neben der erwähnten Quell-, Befeuchter- und Warmhaltefunktion hilft der Schaum mit seinen Inhaltsstoffen dabei, die Haut zu beruhigen, sie vor der Klinge zu schützen und jene leicht und ohne übermäßigen Widerstand über die Haut gleiten zu lassen. Außerdem richtet der gegen die Wuchsrichtung des Haares aufgetragene Schaum das Haar auf und läßt es daher besser abschneiden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von Schaum gegenüber durchsichtigen Hautvorbereitern (wie Rasieröl oder reinem Wasser), ist auch seine Markierungswirkung. Jeder rasierte Bahn ist klar von dem noch nicht rasierten Bereichen der Haut abgegrenzt und nicht nur der Nassrasur-Neuling begrüßt diese Erinnerungsfunktion. Manche Seifen/Cremes haben besondere Inhaltsstoffe, die die von der Rasur strapazierte Haut beruhigen, kühlen und/oder durch z.B. rückfettende Substanzen pflegen. Spitzencremes können nach der Rasur als abschließende Pflege aufgetragen und nur leicht abgespült/abgewischt ein After Shave ersetzen.

Schaum aus Rasierseife wird stets mit einem Rasierpinsel erzeugt, entweder direkt mit dem nassen Pinsel an der Spitze eines Seifenstiftes oder in einer Rasierschale oder -tasse bzw. in einem Seifentiegel. Wird ein solches Gefäß benutzt, gibt man das ganze Seifenstück hinein (sofern es nicht ohnehin am Boden eingeschmolzen ist) und fügt etwas warmes Wasser hinzu. Nicht zu heiß, da sonst zu viel Seife gelöst (verschwendet) wird, der Schaum zu schnell trocknet und manchmal auch verklumpt.

Bei der Creme hat man (zumindest behautpten das viele Anbieter) die Wahl zwischen den Fingern und dem Pinsel. Ein wirklich volumiger Schaum mit guten Warmhalteeigenschaften und Stützwirkung für das weiche Haar kann jedoch nur mit dem Pinsel erzeugt werden. Die Creme wird auf die Spitze des mit warmem Wasser tropfnassen Pinsels gegeben und direkt im Gesicht aufgeschäumt. Der Pinsel wirkt auch wie ein mildes Peeling auf die Haut und sie wird von Verunreinigungen und Absonderungen (Schweiß und Fette sowie abgestorbene Hautschuppen) befreit. Diese wichtige Wirkung ist ein wesentlicher Beitrag für den Ruf der Nassrasur als besonders pflegende Rasurmethode und hinterlässt die Haut in einem gepflegten und frischen Zustand. Die angesprochene Peelingwirkung leistet bereits einen Beitrag für die Bekämpfung einwachsender Haare - bei starker Neigung zu diesem Haarproblem sollte vor der Rasur und ggf. auch jeden Abend ein (nicht zu aggressives) richtiges Peeling durchgeführt werden.

Ein Kommentar zu fertigem Rasierschaum, zumindest bei der Anwendung direkt aus der Dose und mit den Fingern aufgetragen: Note mangelhaft!

Es folgt eine Zusammenstellung der Aufgaben und Wirkungen eines Qualitätsschaumes, der aus Creme oder Seife mit warmem Wasser selbst hergestellt und mit dem Pinsel aufgetragen wird. Bei dem üblicherweise viel zu trockenen Dosenschaum, der ja auch nur Zimmertemperatur hat, fehlen hingegen die mit einem Stern gekennzeichneten Angaben völlig oder werden nur eingeschränkt erreicht.

Wirkung von warmem Qualitätsschaum bei Auftrag mit dem Pinsel:

>> der Schaum erweicht das Haar durch:
- Feuchtigkeit*
- Wärme*
- alkalische Seife
>> der Schaum speichert in der Vorbereitungszeit und während der Rasur:
- Feuchtigkeit*
- Wärme*
>> die Haut wird von Schmutz, Schweiß, Fett und Hornschuppen gereinigt*
>> der Pinsel sorgt für ein mildes Peeling*
>> der Pinsel und der stabile Schaum richten das Haar für einen glatten Schnitt gerade auf*
>> die Wärme schiebt das Haar für einen gründlichen Schnitt aus dem Haarkanal*
>> der Schaum markiert die rasierten Bahnen
>> der Schaum bindet Hautschuppen und abgetrennte Haare, so daß die Klinge leicht gereinigt werden kann
>> die Inhaltsstoffe des Schaumes ...
- schützen die Haut vor Verletzungen*
- lassen die Klinge besser über die Haut gleiten
- kühlen und beruhigen die Haut*
- pflegen die Haut (Rückfettung etc.)*
(* Diese Eigenschaften fehlen bei Dosenschaum oder sind nur eingeschränkt vorhanden)

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